Kinder

Sprach­för­derung bei Kindern

Unser Ansatz

Unsere Praxis ist spe­zia­li­siert  auf  Sprach– und Sprechauf­fäl­lig­keiten im Kinder– und Jugendalter.

Und nicht zuletzt wollen wir Sie vor allem darin unter­stützen sich an der sprach­lichen Ent­wicklung Ihres Kindes schon von Geburt an zu erfreuen.

Der Mund ist Kon­takt­organ zwi­schen Außen– und Innenwelt

Durch die lang­jährige Tätigkeit der Praxis Löllgen in Ehrenfeld und in angren­zenden Stadt­teilen, besteht eine enge Zusam­men­arbeit mit ver­ord­nenden Ärzten, The­ra­peuten aus anderen Fach­ge­bieten, Kin­der­ta­ges­stätten und Schulen.

Behand­lungs­felder

Wir unter­suchen, behandeln, infor­mieren und beraten Kinder und Jugend­liche bei fol­genden Auffälligkeiten:

Dyslalie

Die Dyslalie ist eine der ver­brei­tetsten Sprach­stö­rungen im Kin­des­alter. Sie beinhaltet eine Störung der Arti­ku­lation (der Aussprache).Einzelne Laute oder Laut­ver­bin­dungen fehlen, werden durch andere ersetzt oder feh­lerhaft gebildet (z.B. „Tatze“ statt „Katze“, „Fosch“ statt „Frosch“). Eine häufige Form ist der Sig­ma­tismus inter­den­talis (Lispeln). Der Laut /s/ wird mit der Zunge zwi­schen den Zähnen gebildet. Innerhalb der Sprach­ent­wicklung sind solche Fehl­bil­dungen für ein jewei­liges Ent­wick­lungs­alter normal und not­wendig für einen erfolg­reichen Sprach­erwerb.
Bleiben diese Laut­bil­dungen jedoch über den alters­ge­mäßen Zeitraum bestehen, besteht die Gefahr einer Arti­ku­la­ti­ons­störung. Ob eine Sprechauf­fäl­ligkeit noch alter­s­ent­spre­chend ist oder es sich um eine begin­nende Sprech­störung handelt, sollte vom behan­delnden Kin­derarzt und ggf. einem Logo­päden abge­klärt werden.
Eine Dyslalie wird in zwei Gruppen unter­teilt: die pho­ne­tische Störung und die pho­no­lo­gische Störung.

Pho­ne­tische Störung
Das Kind kann einen Laut nicht oder nicht korrekt bilden. Es kann nur ein Laut oder auch mehrere betroffen sein. Am häu­figsten treten Fehl­bil­dungen des Lautes „s“ auf.
Die The­rapie umfasst ein Hör­training, ein Auf­bau­training der Mus­ku­latur im Mund– und Gesichts­be­reich, sowie das schritt­weise Einüben des gewünschten Lautes bis hin zur Über­tragung in die Spontansprache.

Pho­no­lo­gische Störung
Die iso­lierte Bildung aller Laute gelingt in diesem Fall, doch zeigen die Kinder Unsi­cher­heiten beim Ein­setzen der Laute in die Wörter. Darum werden die betrof­fenen Laute im Wort durch andere ersetzt.

Die The­rapie befasst sich in der ersten Phase nur mit dem Hör­training. Hier lernen die Kinder schritt­weise die ver­schie­denen Laute von­ein­ander zu unter­scheiden. Erst dann wird das kor­rekte Sprechen geübt, damit die Kinder sich an die ver­än­derte Aus­sprache gewohnter Wörter gewöhnen können.

Myo­funk­tio­nelle Störung

Bei einer myo­funk­tio­nellen Störung handelt es sich um eine funk­tio­nelle Stö­rungen des Schluck­vor­gangs. Nor­ma­ler­weise wird das früh­kind­liche Schluck­muster in der Ent­wicklung eines Kindes durch ein neues Schluck­muster ersetzt. Die Zunge presst bei einer myo­funk­tio­nellen Störung meist gegen die vor­deren Front­zähne und nicht nach oben gegen den Gaumen.
Oft steht das falsche Schluck­muster in Zusam­menhang mit einem Ungleich­ge­wicht der Gesichts­mus­ku­latur, dies zeigt sich u. a. in einer schlaffen Mus­ku­latur, einem offen ste­hendem Mund und/ oder zu viel Spannung, während des Schluck­vor­gangs, der Lippen– und Kinnmuskulatur.

Wenn eine myo­funk­tio­nelle Störung nicht behandelt wird, kann sie zu Zahn­fehl­stel­lungen führen oder diese begüns­tigen. Daher wird die logo­pä­dische Behandlung dieser Störung meist in Zusam­men­arbeit mit Zahn­ärzten oder Kie­fe­rotho­päden durchgeführt.

Sprech­ryth­mus­störung (Stottern/ Poltern)

Das Stottern ist einer der Haupt­ver­treter der Sprech­ryth­mus­störung. Es tritt beim Sprechen unab­hängig vom Willen des Spre­chers im Kindes– und Erwach­se­nen­alter auf. Der Sprecher wie­derholt Wörter, Teil­wörter und/oder Silben. (z.B. „Ich war ei, ei, ei, ein­kaufen“). Außerdem kann es sein, dass Wörter und/oder Silben ver­längert werden. (z.B. „Ich heiße Daaaaaniel.“). oder aber der Sprecher macht auf­fällig gespannte Sprech­pausen. ( „Kann ich mehr…-LIPPEN WERDEN ZUSAMMENGEPRESST-…Wasser haben?“)
Das Poltern ist ein zu has­tiges Sprechen, wodurch der Sprecher nur sehr schwer bis gar nicht zu ver­stehen ist. Bei diesem stark erhöhten Sprechtempo kann es zu Aus­las­sungen von Wort­en­dungen, Wort­teilen und/oder ganzen Wörtern kommen.
Zur Arbeit am Stottern gehört immer das Ken­nen­lernen der eigenen Sym­ptome, die Ver­än­der­barkeit und die Aus­ein­an­der­setzung mit dazu­ge­hö­renden Themen – In-Vivo-Arbeit, Desen­si­bi­li­sierung, Ein­heiten zur Selbst­wahr­nehmung mit dem Ziel einen guten Umgang mit dem Stottern zu finden.

Wort­schatz­de­fizite

Der Wort­schatz des Kindes ist nicht alters­gemäß ent­wi­ckelt, das Kind verfügt noch nicht über genügend Wörter um Dinge zu beschreiben und Sätze zu bilden. Es können Füll­wörter auf­treten Bsp. „das da“ anstatt einen Gegen­stand zu benennen Auch kann für ver­schiedene Gegen­stände das gleiche Wort ver­wendet werden.

Dys­gram­ma­tismus

Auf­fäl­lig­keiten im Erwerb und Gebrauch gram­ma­ti­scher Regeln für die Bildung von Wörtern und Sätzen.
Betroffene Kinder wenden gram­ma­ti­ka­lische Regeln nicht richtig an.
Sie lassen Wörter oder ganze Satz­teile aus, bilden Mehrzahl, Artikel oder Ver­b­formen falsch und/oder beachten die Rei­hen­folge im Satz nicht.
Auch bei einem normale Verlauf der Sprach­ent­wicklung werden Sätze in gewissen zeit­lichen Rahmen fehl gebildet, dies ist not­wendig und nicht auf­fällig.
Treten Fehl­bil­dungen auf, die innerhalb des nor­malen Sprach­er­werbs nicht ent­stehen oder bleibt die Fehl­bildung über einen zeit­lichen Rahmen hinweg bestehen, müssen die sprach­lichen Fähig­keiten abge­klärt werden.

Sprach­ent­wick­lungs­ver­zö­gerung (SEV)

Sprach– und Sprechauf­fäl­lig­keiten, die innerhalb der nor­malen Sprach­ent­wicklung auf­treten können, jedoch über die jeweilige alters­gemäße Zeit­spanne hinweg bestehen bleiben.
Sprach­ent­wick­lung­ver­zö­ge­rungen können die Bereiche Laut­bildung, Gram­matik, Wort­schatz und Sprach­ver­stehen umfassen.

Sprach­ent­wick­lungs­störung (SES)

Sprach– und Sprechauf­fäl­lig­keiten, die innerhalb der nor­malen Sprach­ent­wicklung nicht auf­treten. Diese können eben­falls die Laut­bildung, die gram­ma­tische Form, den Wort­schatz und das Sprach­ver­stehen umfassen.

Näseln (Rhi­no­phonie)

Die Rhi­no­phonie ist im Volksmund all­gemein als “Näseln” bekannt. Grund­sätzlich werden zwei Formen unterschieden:

1. Rhi­no­phonia aperta (offenes Näseln):
Die Rhi­no­phonia aperta zeichnet sich dadurch aus, dass beim Sprechen zu viel Luft durch die Nase ent­weicht. Dies liegt vor, wenn das Gau­men­segel (Velum) den Nasenraum nicht voll­ständig gegenüber dem Mundraum abschließt. Dadurch wird der Sprach­klang nasal. Diese Art der Rhi­no­phonie trifft häufig bei Gau­men­spalten auf. Bei Vor­liegen einer Rhi­no­phonie ist meist die richtige Arti­ku­lation ein­zelner Laute nicht möglich. Ein­zelne Laute (meist v.a. Plosive) können nicht oder nicht korrekt gebildet werden. Dann spricht man von einer Rhinolalie.

2. Rhi­no­phonia clausa (geschlos­senes Näseln):
Bei der Rhi­no­phonia clausa ent­weicht bei der Arti­ku­lation zu wenig Luft durch die Nase. So hört sich das Sprechen der Betrof­fenen an, als hätten sie eine ver­stopfte Nase. Auch bei dieser Art der Rhi­no­phonie arbeitet das Velum (Gau­men­segel) nicht richtig. Bei der Rhi­no­phonia clausa können die Nasallaute (/m/, /n/, /ng/) nicht oder nicht richtig gebildet werden. Auch in diesem Fall wird dann der Begriff Rhi­nolalie verwendet.

Hör­stö­rungen

Wir unter­scheiden zen­trale und peri­phere Hörstörungen.

Zen­trale Hör­störung
Bei einer zen­tralen Hör­störung ist das Ohr intakt. Die Pro­bleme der Betrof­fenen bestehen in der Ver­ar­beitung des Gehörten Bsp. Auditive Auf­merk­sam­keits­störung (ADS)

Peri­phere Hör­störung
Bei peri­pheren Hör­stö­rungen ist das Ohr in seiner Funktion nicht intakt.

Es gibt vor­über­ge­hende Hörprobleme/ Schwer­hö­rig­keiten z.B. durch Gehör­gangs– oder Mit­tel­ohr­ent­zün­dungen. Bestehen diese Schwer­hö­rig­keiten über einen län­geren Zeitraum, können sie zu einer Beein­träch­tigung der Sprach­ent­wicklung eines Kindes führen, da dieses in der Zeit des schlechten Hörens seine eigene Sprache und die seiner Umgebung nicht gut wahr­nehmen kann.
Für diese Kinder ist eine logo­pä­dische The­rapie oft sinnvoll und not­wendig, um ent­standene Sprach­ent­wick­lungs­schwie­rig­keiten aufzuarbeiten.

Außerdem gibt es blei­bende Hör­schä­di­gungen, deren Ursache eine Schä­digung des Mit­tel­ohres oder des Innen­ohres ist. Diese Schwer­hö­rig­keiten bedürfen einer Ver­sorgung mit Hör­hilfen in Form von Hör­ge­räten oder einem Cochlea-Implant.
Logo­pä­dische Früh­för­derung ist sofort, ab dem Zeit­punkt der Dia­gno­se­stellung möglich und wichtig, auch wenn die betrof­fenen Kinder erst wenige Monate alt sind.

Zentral-auditive Ver­ar­bei­tungs­stö­rungen

Kinder mit einer zentral-auditiven Ver­ar­bei­tungs­störung haben Schwie­rig­keiten Hör­ein­drücke (Geräusche oder Sprache) zu ver­ar­beiten, obwohl ihr Hör­ver­mögen intakt ist (also keine Schwer­hö­rigkeit vor­liegt).
In unserem Alltag sind wir vielen ver­schie­denen Geräusch­quellen aus­ge­setzt. Unser Gehirn muss all diese Infor­ma­tionen ver­ar­beiten. Mit einem intakten Hör­ver­ar­bei­tungs­system können wir zum Bei­spiel hören, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt („Rich­tungs­hören“); ein Gespräch führen, obwohl die Umgebung laut ist („Figur-Hintergrund-Unterscheidung“) oder ähn­liche Wörter unter­scheiden („Diskrimination“).

Kinder mit einer ZAVS haben in diesen und anderen audi­tiven Bereichen Schwie­rig­keiten und können auf­grund dessen eine Sprach­störung oder eine Lese-Rechtschreibstörung ent­wi­ckeln. Da die auditive Ver­ar­beitung viele ver­schiedene Bereiche umfasst, können auch die Pro­bleme der Kinder sehr viel­fältig sein.
Im Vor­schul­alter ist das soge­nannte pho­no­lo­gische Bewusstsein im Hin­blick auf den Lese-/Rechtschreiberwerb besonders wichtig. Das Erkennen von Reim­wörtern, das Auf­teilen von Wörtern in Silben, das Hören von gleichen Wort­an­fängen — kurz gesagt sollten Kinder in diesem Alter in der Lage sein Gemein­sam­keiten und Unter­schiede von Wörtern, Silben und Lauten zu erkennen.
Zu den mög­lichen Ursachen einer ZAVS zählen medi­zi­nische Ursachen (z.B. chro­nische Mit­tel­ohr­ent­zün­dungen) oder negative Umwelteinflüsse.

Ein HNO-Arzt oder Pho­niater kann Stö­rungen in der zentral-auditiven Ver­ar­beitung audio­lo­gisch messen und so eine ZAVS diagnostizieren.

In einer aus­führ­lichen logo­pä­di­schen Dia­gnostik werden die För­der­be­reiche der Kinder erkannt und daraus indi­vi­duelle The­ra­pi­ein­halte und –ziele abgeleitet.

Late Talker

Hier spricht man von Kindern, die sehr spät anfangen zu sprechen und deren Wort­schatz sich nur sehr langsam erweitert. Meist umfasst ihr Wort­schatz an ihrem 2ten Geburtstag noch keine 50 Wörter und sie bilden keine Wort­kom­bi­na­tionen. Dies könnte ein Hinweis auf ein Risiko für eine Sprach­ent­wick­lungs­störung sein. Durch frühe Inter­vention sollen beste­hende Sta­gnation in der Sprach­ent­wicklung auf­gelöst werden.
Uns ist es sehr wichtig, dass die Eltern in der The­rapie der Late-Talker anwesend sind. Sie sind die wich­tigsten Bezugs­per­sonen der Kinder und die elter­liche Sprech­weise in der Inter­aktion mit dem Kind spielt eine ent­schei­dende Rolle beim Erwerb des Spre­chens. Die Eltern erfahren Unter­stützung im rich­tigen, ange­mes­senen sprach­lichen Umgang mit Ihrem Kind.

Stö­rungen bei Mehrsprachigkeit

Bei zwei– oder mehr­sprachig auf­wach­senden Kindern ist die klare Trennung der Sprachen aus­schlag­gebend, für einen unge­störten Lern­prozess.
Eine unzu­rei­chende Trennung der Sprachen oder das Mischen beider Sprachen, kann den Sprach­er­werbs­prozess beein­träch­tigen. Spracht­rennung bedeutet z.B. dass jedes Elternteil nur eine Sprache mit dem Kind spricht, um so eine deut­liche Abgrenzung der Sprachen zu erreichen.
Treten jedoch Pro­bleme bei der Sprach­ent­wicklung auf, so umfassen sie häufig das Sprach­ver­ständnis und den Wort­schatz­aufbau.
Um ent­scheiden zu können, ob es sich beim Kind um eine „echte“ Sprach­störung handelt, bedarf es immer einer aus­führ­lichen logo­pä­di­schen Dia­gnostik. Eine Sprach­störung tritt immer in beiden Sprachen auf und es können alle Bereiche der Sprache betroffen sein (z.B. die Gram­matik, die Aus­sprache, der Wort­schatz oder das Sprach­ver­ständnis). Bei Kindern mit einer Sprach­ent­wick­lungs­störung ist eine logo­pä­dische The­rapie immer not­wendig, egal ob sie ein– oder mehr­sprachig aufwachsen.

(Selek­tiver) Mutismus

Unfä­higkeit in bestimmten Situa­tionen zu sprechen (in denen das Sprechen erwartet wird), z.B. im Kin­der­garten oder in der Schule, obwohl normale Sprech­fä­higkeit besteht. Die Kinder reden zu Hause oft wie ein Was­serfall, erstarren und ver­stummen jedoch, wenn sie mit Fremden reden sollen.
Ein selek­tiver Mutismus tritt eher selten auf. In der Praxis bedarf es der Abgrenzung zwi­schen einem „echten“ selek­tiven Mutismus und einer großen Sprech­angst oder Spre­ch­un­si­cherheit, die sich im Ver­meiden von Sprech­si­tua­tionen zeigen kann.

Juvenile Dysphonie (kind­liche Stimmstörung)

Dysphonien beschreiben Auf­fäl­lig­keiten im Stimm­klang. Der Klang der Stimme kann sich unter Fehl­be­lastung von gele­gent­licher Rauhheit bis hin zu einer dau­er­haften Hei­serkeit ver­ändern. Häufig werden diese Ver­än­de­rungen der Stimm­funktion von einer erhöhten Sprech­laut­stärke oder einer sehr leisen, eher gehemmten Stimme begleitet. Eben­falls ver­ändert sich lang­fristig das Atem­muster, so dass sich begleitend eine Feh­l­atmung ein­stellen kann.
Bei dau­er­hafter Fehl­be­lastung der Stimm­gebung können orga­nische Ver­än­de­rungen z.B. Stimm­band­knötchen ent­stehen. Die Belastung für die Mus­ku­latur des Kehl­kopfs aber auch der Hals­wirbel und der Kie­fer­ge­lenke ist dabei enorm.

Wir sind für Ihr Kind da

Emma­nuelle, Anna und Rita

Gruppekinder in Kinder

Frühe Sprach­för­derung

Warum ist eine frühe Sprach­för­derung so wichtig?

Wir wohnen nicht in einem Land, sondern in einer Sprache.

Emile Cioran

Wei­terhin sollen Spät­folgen wie z.B. einer Lese-Rechtschreib-Schwäche / Leg­as­thenie oder spä­teren Schul­schwie­rig­keiten vor­ge­beugt werden.

Begleitung der Sprach­ent­wicklung von Geburt an

In unserer Praxis bieten wir Ihnen die Mög­lichkeit Ihre Auf­merk­samkeit für die ersten sprach­lichen  Ent­wick­lungs­schritte Ihres Kindes zu ver­feinern und offene Fragen zur Sprach­ent­wicklung zu klären. Darüber hinaus erar­beiten wir mit Ihnen bei Bedarf all­tags­taug­liche Anre­gungen, mit Hilfe derer sie die sprach­liche Ent­wicklung Ihres Kindes zu Hause unter­stützen können.

Wenn Sie bezüglich der sprach­lichen Fähig­keiten Ihres Kindes unsicher sind, kon­tak­tieren Sie uns, wir beraten Sie gerne.

Seminar Angebot

Die Praxis bietet Seminare zu den Themen Sprach­ent­wicklung, Sprach­stö­rungen und Sprachförderung

Auch können indi­vi­duelle Seminar/ Fort­bil­dungs­an­gebote erfragt werden, welche spe­zi­fisch auf eine Ein­richtung abge­stimmt werden können.
Die Kon­di­tionen können Sie gerne bei uns erfragen. Wir unter­breiten Ihnen gerne ein indi­vi­du­elles Angebot.

Behand­lungs­rahmen

Grup­pen­the­rapien werden ange­raten, wenn sich die Effi­zienz der Behandlung durch den Aus­tausch mit meh­reren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­partnern ver­bessern lässt. Auch bietet diese The­ra­pieform eine Mög­lichkeit der Motivationssteigerung.

In der Sprache gipfelt der per­sön­liche Aus­druck einer mensch­lichen Individualität.

Die Behand­lungs­zeiten sind variabel gestaltet, so dass eine indi­vi­duelle Ter­min­vergabe gewähr­leistet ist.

Wir sind durch­gehend über Anruf­be­ant­worter, per Fax oder über E-Mail für Sie zu erreichen.

Per­sönlich erreichen Sie uns täglich außer don­nerstags in der Zeit von 12:00 bis 13:00 Uhr.